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Musica Altona e.V. hat das Ziel, Kindern und Jugendlichen in einem interkulturellen Rahmen das Musizieren zu ermöglichen: wohnortnah, in Gruppen, und erschwinglich.

Dabei geht es um die Förderung des sozialen Gefüges bei der Jugend im multikulturellen Stadtteil und einer weltoffenen, positiven Persönlichkeitsbildung beim Einzelnen.


Wir möchten:

- Kindern und Jugendlichen das gemeinsame Musizieren in kultureller Vielfalt ermöglichen

- Die Bildung von interkulturellen Ensembles/ Bands initiieren. Entsprechende Auftritte organisieren

- Dadurch eine positive Identifizierung mit dem multikulturellen Quartier ermöglichen


Ein Team Ehrenamtlicher ermöglicht unsere umfassende Arbeit (Vorstandstätigkeit, Instrumentenbeschaffung durch Spenden, Beratung, Begleitung bei Auftritten, Transport, Vermittlung bei Konflikten, Elternarbeit). Diese Ehrenamtlichen kommen zu uns zum Teil über die Ehrenamtlichen-Börse der Bürgerstiftung, zum Teil über die Elternschaft und Nachbarschaft und über die Mitarbeit bei Stadtteilinstitutionen.

Der ehrenamtliche Vereinsvorstand besteht aus drei Personen: Bethina Walbaum, Musikerin und Mitglied der südafrikanischen Band DUBE, Patricia Renz, Musiklehrerin an einer Grundschule, und Marion Wolf-Dietrich, Sozialpädagogin und Leiterin der Kindertagesstätte Hospitalstraße.

Joachim Hintz, ehemals Vorstand bis November 2009 steht dem Verein weiterhin beratend zur Seite. Die ehrenamtlichen Kassenprüferinnen und darüber hinaus engagierte Kräfte sind: Dr. Barbara Kuhrt, Ärztin im Ruhestand und Marianne Franz, pensionierte Musiklehrerin. Weitere Ehrenamtliche arbeiten punktuell in den vielfältigen einzelnen Vorhaben mit (Buffet bei unseren Konzerten, Begleitung und Verpflegung der Kindergruppen bei Auftritten, Dekoration und Raumgestaltung für unsere Musik-Feste, Einrichtung / Einweihung des Büroraumes in 2009). Mittlerweile unterstützen uns auch Jugendliche/ Jungerwachsene: sie übernehmen ehrenamtlich Aufgaben, sind so den Jüngeren Vorbild, unterstützen die Kursleiter, und haben selber großen Spaß daran.

- Die Musiker als Kursleiter bekommen zwar ein Stundenhonorar für die Unterrichtsstunde, aber sie tragen mit ihrem weitergehenden ehrenamtlichen Einsatz in vielfältigen Bereichen die ideelle Arbeit unseres Vereins. Die Dozenten, engagieren sich auch ehrenamtlich im Verein, verwalten und pflegen den Bestand an Instrumenten, organisieren Vorspiele, verhandeln mit Stiftungen bei Einzelstipendien für besonders fortgeschrittene oder interessierte Kinder.

- Externe Kooperationspartner sind Schulen, Kitas, Elternschule, Jugendcafé, TGH (Türkische Gemeinde Hamburg), HAUS DREI, FABRIK, Aktionskreis "Freundschaft macht Schule", sowie die Bürgerstiftung Hamburg, die Helene Müller Daudert Stiftung, die Stiftung Kinderjahre und die Rotarier Altona.

- Eltern unterstützen die Kinder und Jugendlichen, nicht nur die eigenen. Sie helfen bei den Kursen und Veranstaltungen, leisten Wegebegleitung u.a..

- Jugendliche aus den Gruppen an der Theodor Haubach Schule übernehmen ehrenamtlich die Technik und Bühnenarbeiten bei unseren Auftritten.

- Mit den Institutionen aus dem Stadtteil finden regelmäßige Treffen statt, um die Entwicklung des Projektes und Zusammenarbeiten abzusprechen. Um sicher zu stellen, dass die Zielgruppe vom Projekt erreicht wird, werden die Kinder und Jugendliche über ihre Lehrer bzw. Erzieher angesprochen. Das jährliche Kindermusikfest trägt den Gedanken des Projekts weiter. Die erschwingliche monatliche Teilnahmegebühr mit Ermäßigungen und Freiplätzen, ein unkompliziertes Anmeldeverfahren, bzw. flexible Kündigungsfristen ermöglichen allen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme. Die Musikinstrumente können meistens kostenlos gestellt werden.

- Ehrenamtler und anleitende Musiker bringen interkulturelle Kompetenzen mit, Sie haben zum Teil einen Migrationshintergrund und /oder musizieren regelmäßig in kulturübergreifenden Formationen mit. Dadurch besteht eine innere Motivation an der Fortführung des Projekts und das ideelle Engagement langfristig garantiert.

- Ehrenamtliches Engagement ist im Projekt notwendig und attraktiv für Menschen, die gestaltend in die Organisation eines interkulturellen Freizeitangebots für Kinder und Jugendliche teilnehmen möchten. Wir haben auch ehrenamtlich Tätige, die ohne interkulturelle Erfahrungen begonnen haben und bei uns eine Möglichkeit gesucht und gefunden haben, sich in die multikulturelle Gesellschaft mit ein zu bringen. Mit der Bereitschaft sich auf ein Projekt mit Menschen aus verschiedenen Kulturräumen einzulassen ist in unserem Kreis ein offener Austausch über Chancen und Schwierigkeiten, Positivem und manchmal Mühsamen möglich. Wir lernen alle voneinander. Dieser Austausch bringt uns voran.

Unsere Instrumentalgruppen treten regelmäßig auf zu vielfältigen Anlässen, insbesondere multikulturelle Feste, wie die jährlich stattfindende Kinderfeste der Ottenser Werkstatt 3, das terre des hommes Kinderfest, und in Planten und Blomen. Auf unserem interkulturellen Kindermusikfest, das wir immer im Rahmen der Aktionswochen Freundschaft Macht Schule durchführen, werden Projektidee und Identität gefestigt und weiter getragen. Mit dem SAZ-Ensemble unter Leitung von Hüseyin Dumanz besteht eine enge Kooperation: zweimal im Jahr finden Proben statt mit unseren "Altonaer Geigensternen" - Leiterin Ingrid Schoeller-, es wird ein internationales Repertoire geprobt und aufgeführt.

 
 



Musica Altona e.V. das musikalische und interkulturelle Kinder -& Jugendprojekt.
(Von Bethina Walbaum)

Miteinander Musik machen gehört zu den Traditionen aller Kulturen. Durch das frühzeitige Heranführen an gemeinsames Musizieren fördert Musica Altona e.V. soziale Kompetenzen, hilft Vorurteile abzubauen, trägt zum gegenseitigen Verständnis bei und fördert interkulturelle Freundschaften.

Gemeinsam Musizieren verbindet!

Die musikalische Vielfalt bei Musica Altona e.V. ist beispielhaft; es wird über alle Musikstile hinweg "crossover" musiziert - vom afrikanischen Trommeln über Klavier und Saz bis zur klassischen Geige.

Im Herbst 2007 feierte Musica Altona e.V. 5jähriges Bestehen. Mittlerweile musizieren rund 220 Kinder und Jugendliche überwiegend außerhalb der Schulzeit in vier Altonaer Schulen und weiteren Einrichtungen.

Für die ganz Kleinen gibt es lebendiges Programm der musikalischen Früherziehung, den "Rollenden Musikkoffer" in Kindergärten und den "Sing Sang Sonntag" für Kinder und Eltern.

Um allen interessierten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, werden die Eigenbeträge bewusst moderat gehalten.

Musica Altona wird ehrenamtlich und mit viel persönlichem Engagement geführt; die DozentInnen sind Musikpädagogen und Musiker mit langjähriger Erfahrung in der Kinder -& Jugendarbeit.

Gefördert wird Musica Altona e.V. von der Bürgerstiftung Hamburg.

 
 



(Von Patricia Renz)

In der Bürgerstiftung Hamburg wurde, federführend durch Herrn Flitner, die Idee erwogen, einen Instrumentenfonds für Jugendliche einzurichten. In der ganzen Stadt sollten Instrumente als Spenden gesammelt und dann Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden.

Ihnen sollte eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten werden, um gewaltpräventiv und fördernd auf sie einzuwirken.

Diese Grundidee wurde in der Form vorerst verworfen, weil der Personalaufwand zu hoch gewesen wäre. Außerdem war es fraglich, ob die gesammelten Instrumente den Interessen der Jugendlichen entgegenkommen würden. Doch Musik als Chance der Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche anzubieten, da waren sich alle einig, diese Idee sollte weiter entwickelt werden. Durch Kontakte mit Herrn Dieter Uetzmann, er war damals bei der STEG, wurde der Stadtteil Altona-Altstadt - als Sanierungsgebiet damals seiner Betreuung anvertraut - ausgesucht, um diese Idee umzusetzen. Dieser Stadtteil bot sich u.a. an, da es ein funktionierendes Netzwerk von Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit gab.

Im Januar 2002 trafen sich auf Einladung der Bürgerstiftung Hamburg und der STEG Vertreter diverser Institutionen aus dem Stadtteil und die Schulleiter der Schulen Chemnitzstraße und Theodor Haubach Schule.

Daraufhin sprach mich Michael Rieger -Schulleiter an der Schule Chemnitzstraße - an, wo ich als Musiklehrerin arbeite. Die Idee den Schülern das Musizieren an Instrumenten zu ermöglichen war schon länger Thema gewesen. Doch es sollten dafür Sponsoren gefunden werden. Wir hatten uns oft darüber unterhalten, so wie man sich eben über eine gute Idee unterhält ... es wäre toll, wenn dies und jenes ginge ...

Ich war im Jahre 1997 als Fachlehrerin für Musik an die Grundschule Chemnitzstraße gekommen. Die Schule ist eine integrative Grundschule und weist daher eine sehr heterogene Schülerschaft auf, die sich aber im musikalischen Bereich - wie es Kindern eben eigen ist - sehr offen zeigte und zeigt. Es gab aber auch Kinder ohne elementare musikalische Erfahrungen. Damit meine ich auch Kinder ohne den üblichen background von Volksliedern, Familienfesten oder Popmusik. Sehr wenige Schüler lernten privat ein Instrument - man konnte sie an einer Hand abzählen. Im Rahmen des regulären Unterrichts habe ich (wie auch andere Kolleginnen) Blockflöte, Trommeln oder Gitarrenunterricht angeboten, was jedoch sehr mühsam war, da der Unterricht nicht kontinuierlich und auch nicht allen Interessierten angeboten werden konnte. Durch das aktive Musizieren im Unterricht lernte ich die Kinder immer wieder ganz anders kennen und stellte fasziniert bei vielen einzelnen Schülern erstaunliche "Stärken" fest. Die Kinder bettelten regelrecht " bring mir doch Klavierspielen, Gitarre, Flöte, Trommeln u.s.w., u.s.w. bei". Für einzelne Projekte habe ich befreundete Musiker gefragt, die kostenlos mitarbeiteten. Einer von ihnen - der Komponist Gino Romero Ramírez - war überaus begeistert vom Anklang, dass das Musizieren bei den Kindern fand. Er drängte immer wieder, "da müsste doch mehr gemacht werden". Eine Zeitlang hatten wir Nachmittags besonders interessierten Kindern eine kostenlose Musiziergruppe in der Schule angeboten.

Nun war 2002 durch die Anfrage der Bürgerstiftung und der STEG eine kleine Tür aufgegangen, die zur Verwirklichung dieses Projekts führte.

Ebenso beschäftigten sich Mitarbeiter andere Institutionen und diverse Musiker im Stadtteil mit dieser Idee und beteiligten sich an der Projektvorbereitungsgruppe; selbstverständlich ehrenamtlich.

Ein Treffen folgte dem Nächsten, ein Protokoll dem Anderen, ...manchmal war es zum verzweifeln. Mir kam es so vor, als würde viel geredet und wenig getan werden. Gewiss war diese Nachdenk- / Vorbereitungsphase wichtig. Jedoch drohte es oft, darin stecken zu bleiben. Es war die Rede von sehr viel Geld. Ich hatte das Gefühl, da muss jemand nur das Signal geben, dass es ernst gemeint ist.

So setzten wir uns Abend für Abend hin und diskutierten und schrieben Projektentwürfe, in den Schulen, Kitas und anderen Stadtteilinstitutionen. Die Ideen wurden mit Musikern aus dem Stadtteil, mit Kolleginnen und Kollegen durchgekaut, auf Konferenzen und Ausschüssen vorgestellt. Ohne die Rückendeckung im Stadtteil und der Elternschaft hätten wir bestimmt nicht so viel Energie aufbringen können. Alle vermittelten, dass sie dabei sein würden, dass sie es für machbar und wünschenswert hielten..

Dann kamen einige Rückschläge. Eine wichtige Stiftung sagte ab, somit sollte es weniger Geld geben; in den von der Schule vorgesehenen Räume in dem Gebäude wurde Schwammbefall lokalisiert, so dass sie geschlossen werden mussten; im Jugendlichenbereich meldeten sich kaum Jugendliche ... Letzteres verstärkte aber die Überzeugung, dass wir das Musizieren als sinnvolle Freizeitbeschäftigung bei den Kindern anlegen müssten. So würden diese bald zu Jugendlichen herangewachsenen das aktive Musizieren im Stadtteil ausüben.

Die Raumfrage konnten wir dank des fast unendlichen Verständnisses des Hausmeisters lösen. Putzpläne sind kaum verlässlich aufzustellen, Kinder und Eltern toben Nachmittags durch Räumen und Fluren, der ahnungslose Hausmeister soll Auskünfte erteilen, Schlüssel rausrücken, hier und dort aushelfen....

In der Planungsphase kristallisierte sich immer mehr heraus, dass das Konzept - ursprünglich Musikinitiative Altona genannt- eine Vereinsform brauchte, da es ein Stadtteilangebot sein sollte, die Struktur des Schulvereins sprengen würde und auf Dauer selbst Mittel akquirieren und Verträge schließen können sollte.

Die Arbeiten, die anfallen und zum großen Teil ehrenamtlich erledigt werden sind unter anderem: Buchhaltung und Belegführung, Einweisung der Spielleiter, Koordination mit Schulen und anderen Institutionen, Überweisungen unterschreiben, Begleitung von Schülern bei Auftritten und im Rahmen von Fundraising - Aktivitäten, unzählige Telefonate entgegennehmen , beantworten, Instrumentenspenden entgegennehmen, evtl. weiterleiten, Anrufe entgegennehmen, Lehrer, Eltern, Hausmeister beschwichtigen..., Treffen einberufen, Auftritte organisieren, wie das alljährliche Neujahrskonzert, Beratungsgespräche für andere Schulen, Institutionen führen, Kurse besuchen, Interessierte Besucher (Spender) zu den Kursen zu begleiten, Flyer mitverfassen, Korrektur lesen, Kontakt zur Bürgerstiftung halten, Vereinsformalia erledigen.

Dies macht allerdings nicht einer alleine. Nach und nach verteilen sich die Aufgaben mehr. Ehrenamtliche sind jederzeit willkommen.

Im Vereinsvorstand arbeiten Patricia Renz, Musiklehrerin, Bethina Walbaum, Musikerin, und Joachim Hintz, Kaufmann ehrenamtlich mit. Weitere engagierte Ehrenamtliche bringen sich im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten ein. Bei Veranstaltungen hilft regelmäßig ein Stab von Ehrenamtlichen, zu denen u.a. einige ebenso engagierte Mitarbeiter von Institutionen des Stadtteils und Eltern gehören (Kindertagesstätten, Schulen, u.a.).

Herr Flitner von der Bürgerstiftung Hamburg steht weiterhin dem Verein als gute Seele zur Seite, er berät, schafft Kontakte, packt mit an. Nicht zuletzt die Spielleiter tragen, mit ihrem Engagement zum Gelingen der Idee bei.

(Patricia Renz)

 
 
 
 
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2010

 
25.03.2010 Musica Altona e.V. wurde mit dem Hamburger Tulpe-Preis 2010 ausgezeichnet!

Die Jury der Körber-Stiftung hat sich für Musica Altona e.V. entschieden!
Die Begründung der Jury findet Ihr hier: Pressemitteilung

Mit dem Tulpe-Preis zeichnet die Körber-Stiftung bereits seit 1999 Projekte aus, in denen sich Hamburgerinnen und Hamburger gemeinsam engagieren und Brücken zwischen den verschiedenen Kulturen bauen. Voraussetzung ist außerdem, dass die Initiativen durch gemeinsames ehrenamtliches Engagement von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund getragen werden. Dieser jährlich vergebene Preis ist mit 10.000,- Euro dotiert, die für die Fortsetzung des Projektes bestimmt sind.

Übrigens: Die "Tulpe" ist Namensgeberin für diese Auszeichnung der Körber-Stiftung, weil sie selbst dem Ursprung nach eine Migrantin ist. Vor rund 450 Jahren kamen die ersten Tulpenzwiebeln im Gepäck eines europäischen Gesandten aus dem Osmanischen Reich nach Westeuropa. Heute ist die Tulpe in unseren Gärten heimisch und bereichert unser Leben.

Yared Dibaba, Jurymitglied und Moderator beim NDR, hat die Laudatio gehalten. Er sagte so schöne Sachen, wie: "Musica Altona sei ein gutes Beispiel dafür, dass man zu Unrecht von einem "Migrationshintergrund" spreche. Im Mittelpunkt des ganzen Projektes stehe doch vielmehr ein überzeugender "Migrationsvordergrund"."

Fotos: Jann Wilken / Körber-Stiftung

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Yared Dibaba, Jurymitglied

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Moderatorin Marjan Parvand

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Patricia Renz, Initiatorin von Musica Altona eV., nahm die Tulpe entgegen.

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Präsident der Bürgerschaft Dr. Lutz Mohaupt

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v.l. Mabaso/Mollien/Parvand

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v.l. Parvand/Renz

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Gruppenbild

 
 

2007

 
27.11.2007 Artikel aus der Zeitung DIE WELT - Fünf Jahre gute Musik!
Das Fest von Musica Altona e.V. war ein voller Erfolg!

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25.11.2007 Fünf Jahre Musica Altona e.V. - Was für ein Fest!!!

Musica Altona e.V., das musikalische und interkulturelle Kinder- & Jugendprojekt, feierte in der FABRIK (Barnerstr. 36) sein 5-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm für die ganze Familie! Kinder und Jugendliche präsentierten auf der Bühne die Highlights, die sie erarbeitet haben: Klavier, Gitarre, afrikanisches Trommeln, Geige, Saz, Band & Rhythmus und vieles mehr...

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Afrikanisches Trommeln...

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...Gitarre...

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...Band...

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...und vieles mehr, wie hier, jugendliche Musiker mit Schirmherr Rolf Zuckowski.

 
 
November 2007 Ein Schreiben von Dr. Hugbert Flitner,
Stiftungsrat BürgerStiftung Hamburg, mit dem Titel:

Ein Hoch auf Musica Altona!

 
 
09.10.2007 Hier ist die Pressemitteilung zum Kindermusikfest,
das am 25.11.2007 stattfindet.

Pressemitteilung

 
 
September 2007 Matinee der BürgerStiftung Hamburg in der Bucerius Law School - Trommelprojekt Sieverstücken

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31. Mai 2007 Die Schülerband der Theodor Haubach Schule THS Beats gewinnt den Kreativpreis des Nichtraucherwettbewerbes "Be smart, Don’t start!" in Hamburg in der Kategorie Musik. Mit ihrem Song "Hör´ doch auf" überzeugten sie die Jury des internationalen Schulwettbewerbes, der von der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde. Die Preisverleihung war am 31. Mai, dem Weltnichtrauchertag! Auch an dieser Stelle nochmal Herzlichen Glückwunsch!!

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THS BEATS und das
Kreativ-Team
kurz vor der Show
cinnemax

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THS BEATS live
mit dem Song
Hör´ doch auf

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Warten auf die
Entscheidung

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Der Preis!

 
 
April 2007 Artikel aus dem Dorfzeitung-Lehmkuhle/Stadtteildiakonie,Trommelkinder Sieversstücken begeistern beim Flohmarkt.

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25.03.2007 Auftritt in der Fabrik in Hamburg "Zauberlehrlinge der Trommel" (Plakat) und eine Ausstellungseröffnung im "Haus Drei" am gleichen Tag.

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Musica Altona
Junior Drummers

während des Auftritts
in der Fabrik

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Musica Altona
Junior Drummers

nach dem Auftritt
in der Fabrik

   
 
 

2006

 
27.12.2006 Artikel aus dem Wochenblatt-Elbvororte,Trommeln für ein soziales Klima, Rhythmus- und Bandprojekt in der Wohnunterkunft Sieversstücken.

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18.12.2006 Artikel aus der Zeitung DIE WELT, Weihnachtsgala für die Stiftung Kinderjahre. Mit einem Foto der Geigenkinder von Musica Altona e.V. unter der Leitung von Romero Ramirez.

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Herbst 2006 Artikel aus der Zeitung der BürgerStiftung Hamburg, Herbst 2006 in Kooperation mit Musica Altona e.V.

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11.02.2006 Stuttgarter Zeitung
- Instrumente wie die Muttersprache lernen -

Gino Romero Ramirez bringt Grundschülern das Geigen bei

(Von Annette Garbrecht)

Man könnte jetzt großartig anheben. Könnte sprechen von musikalischer Pionierarbeit, von Förderung des Klassik-Nachwuchses, von sozialer Integration. Man kann aber auch ganz einfach erzählen. Von einem musikalischen Projekt in Hamburg St. Pauli, wo der Komponist Gino Romero Ramirez Grundschülern aus Migrationsfamilien das Geigen beibringt - im gesamten Klassenverband. ...

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